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DÖLLINGER_Architekten erwirbt Zertifikat zur Planung von Gebäuden im Passivhausstandard

Die Europäische Union schreibt Hauseigentümern strenge Energiespar-Standards vor. Private Neubauten müssen ab Ende 2020 (öffentliche Gebäude bereits ab Ende 2018) wie sogenannte Passivhäuser mit äußerst wenig Energie auskommen.

Wer sich heute für ein Passivhaus interessiert, setzt daher auf den Gebäudestandard der Zukunft. Dabei ist dieser Standard nahezu für jeden Haustyp geeignet und lässt sich sogar in der Sanierung bestehender Gebäude erreichen.

Das Baukonzept aller Passivhäuser ist gleich: Es hält die Wärme im Gebäude. Zudem nutzt das Passivhaus einfallendes Sonnenlicht und die Eigenwärme der Bewohner, um die Temperaturen auf einem angenehm hohen Niveau zu halten. Im Sommer funktioniert das passive Konzept genau umgekehrt: Die Hitze bleibt draußen. Innen ist es angenehm kühl.

Für den gleichzeitigen Kälte- und Hitzeschutz werden lediglich die ohnehin benötigten Komponenten verbessert: Der optimierte Wärmeschutz für Fenster, Wände, Dach und Kellerdecke und eine effiziente Wärmerückgewinnung in der Lüftungsanlage. Dafür können überflüssige Heizkörper eingespart und die geringe restliche Heizwärme über die Lüftungsanlage verteilt werden. Möglich wird der geringe Heizenergieverbrauch durch die Kombination von intelligenter Grundrißplanung und optimierter Haustechnik.

Um bereits heute Planungen anbieten zu können, welche dem zukünftigen Standard gerecht werden ist das Bernauer Planungs- und Architekturbüro Döllinger der „Interessengemeinschaft Passivhaus Deutschland“ beigetreten. Zuvor konnte Dipl.-Ing. Andreas Büttner (Tel. Büro Bernau: 03338 / 60123-10) die Prüfung zum Zertifizierten Passivhausplaner erfolgreich absolvieren. 



DÖLLINGER_Architekten wurde mit TÜV-Qualitätszertifikat ausgezeichnet

Der bauspezifische Standard  bürgt für Leistungsstärke.

DÖLLINGER_Architekten zählt damit zu den Vorreitern der Branche!

18.10.2011. DÖLLINGER_Architekten ist mit dem renommierten Qualitätszertifikat „Planer am Bau“ ausgezeichnet worden. Dieses Gütezeichen erhalten nur Architektur- und Ingenieurbüros, die sich einer unabhängigen Prüfung durch die Experten des TÜV Rheinland unterzogen haben.

Das Architekturbüro wurde nach einem Qualitätsstandard zertifiziert, den die Bauconsulter Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng gemeinsam mit Architektur- und Ingenieurbüros sowie dem TÜV Rheinland entwickelt haben. Der Standard umfasst messbare Kriterien zur Qualität der originären Leistungserbringung (Kosten- und Termintreue, Erstellung eines mangelfreien Werks, Einsatz nachhaltiger Baustoffe), zur Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zur Kundenorientierung, zur Lenkung von Dokumenten und schriftlichen Aufzeichnungen und zum  Service.

Das Zertifikat „Planer am Bau“ ist ein anerkanntes QualitätsManagement-System, zertifiziert durch den TÜV. Es wird für drei Jahre vergeben, wobei jährliche Überprüfungen stattfinden.



BBU-Qualitätssiegel "Gewohnt gut - Fit für die Zukunft" für die altersgerechte Sanierung der Marsstraße 1-4 in 16321 Bernau b. Berlin vergeben

Mit dem Qualitätssiegel soll auf beispielhafte Projekte in Brandenburg aufmerksam gemacht werden:

Vierzimmerwohnungen waren 2006 bei vielen Mietern nicht mehr gefragt und so wurden die Grundrisse der 40 Wohnungen verändert. Die Wohnungen hatten nach den Umbaumaßnahmen zwar weniger Zimmer, dafür wurden diese aber größer und besser nutzbar. Besonders bei den Küchen und Bädern macht sich das heute bemerkbar. Darüber hinaus wurden Aufzüge angebaut, und zwar so, dass diese nicht auf halber Treppe, sondern auf den Wohnungsebenen stoppen, was bei Plattenbauten aufwendige Umbauten voraussetzte. Das Resultat: Vor fünf Jahren standen 18 von 40 Wohnungen in dem Gebäude leer, heute sind alle vermietet.