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August 2006

Verfahren zur Betriebserweiterung Fa. Rettenmeier schreitet voran
Die Planung der Betriebserweiterung der Fa. Rettenmeier in Wilburgstetten schreitet weiter voran. Vom 21.07.2006 bis 21.08.2006 befindet sich der vorhabenbezogene Bebauungsplan mit integriertem Erschließungsplan und Umweltbericht in der Verfahrensphase der öffentlichen Auslegung und ist im Verwaltungszentrum der Gemeinde Wilburgstetten einzusehen. Nach der frühzeitigen Bürgerbeteiligung, deren Behandlung und der Einarbeitung der Ergebnisse in die fortlaufende Entwurfsplanung wird damit der nächste wichtige Schritt zur Genehmigung der so dringend notwendigen Firmenerweiterung durchgeführt.
Die Fa. Rettenmeier möchte mit dem Ausbau seines Stammsitzes in Wilburgstetten ein deutliches Zeichen für die Produktion in Deutschland setzen und neben den neu hinzugekommenen Standorten die lange Firmentradition fortsetzen.

 


 

frühzeitige Bürgerbeteiligung bis zum 31.08.06
Die frühzeitige Bürgerbeteiligung für den Bebauungsplan Nr. 1 des Sondergebietes für Industrie- und Logistikbetrieben mit einem Mindestflächenbedarf am Autobahnkreuz A6/ A7 wurde am 01.08.2006 mit einem Informations- und Fragenabend im Autohof Wörnitz eingeleitet. Noch bis zum 31.08.2006 liegen die Pläne und Unterlagen, für den im Auftrag des Zweckverbandes Industrie-/ Gewerbepark Interfranken erarbeiteten Bebauungsplanes, bei der Stadt Feuchtwangen und der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Interessierte Bürger können sich so einen Überblick über die bisherige Planung verschaffen und ihre Anregungen für die weitere Bearbeitung einbringen.

 


 

moderne Verkaufsräume wiedereröffnet
Am 10.08.2006 ist in die REWE-Filiale der Nürnberger Straße in Uffenheim, nach einer 5 monatigen Generalüberholung, das alltägliche Leben zurückgekehrt. Nachdem bereits im letzten Jahr der Getränkeverkauf in die leer stehenden Räume neben dem Textilmarkt umgezogen war, konnte nun der Neuordnungsprozess vollendet werden.
Die Bauarbeiten wurden dabei unter Hochdruck in 2 Bauabschnitten während des laufenden Betriebes durchgeführt. Trotz einiger nicht vorhersehbarer Störungen konnten alle Arbeiten zur Zufriedenheit unseres Auftraggebers im geplanten Zeitfenster durchgeführt werden. Die großzügigeren Verkaufsflächen (Lebensmittelmarkt, Fleischerei und Bäckerei), die Neuaustattung der technischen Anlagen und die Erweiterung des Raumprogramms (behindertengerechtes Kunden-WC) bürgen ab sofort für einen modernen Standart und dienen den gestiegenden Anforderungen der Kundschaft im Qualitätsbewußtsein.

 


 

Plattenbausanierung in der Marsstarße kommt gut voran
Derzeit ist unser Bernauer Büro unter anderem mit dem Umbau eines Wohnblocks in Bernau Süd betraut. Der Auftrag ging aus einem von der WOBAU augelobten Architektenwettbewerb hervor. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange und die ersten Mieter sind bereits innerhalb des Baublocks umgezogen. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten im Oktober werden aus einem Plattenbautyp PS II insgesamt 40 altengerechte Zwei-Zimmer-Wohnungen nach dem Wohnmodell 50+ entstehen.

 


 

Plattenbauschule Typ Erfurt wird ab 2007 saniert
Die erste Grundschule in Bernau soll beginnend ab dem nächsten Jahr grundsaniert und erweitert werden. Das Gebäude wurde 1974 vom VEB Wohnungskombinat Erfurt in Plattenbauweise errichtet. Die Ausführungsarbeiten sollen in zwei Bauabschnitten gegliedert und bis 2008 abgeschlossen werden. Die Baukosten betragen netto rund 3.24 Mio Euro.

 


 

Juli 2006

Firmengelände Edelstahlschmiede Zucker übergeben
Das neue Betriebsgelände der Fa. Edelstahlschmiede Zucker im Gewerbegebiet Birkich III- Wolpertshausen, konnte zur Nutzung an den Bauherrn übergeben werden.
Das Bauvorhaben wurde durch die Fa. KONTRAKTbau GmbH als Generalübernehmer abgewickelt. Es sind eine Werk- und Montagehalle für die Edelstahlbearbeitung, ein Verwaltungs- und Sozialanbau sowie die zugehörigen Außenanlagen entstanden. Die Hauptarbeiten wurden von September 2005 bis Mai 2006 durchgeführt und somit innerhalb von 9 Monaten, einschließlich der Winterunterbrechung, abgeschlossen.

 


 

Baubeginn der Kommisionierhalle, Fa. Bosch in Wiesenbach
Die zu erwartenden, weiter steigenden Sortimente der Firma Bosch müssen auch für die Kunden mit aufwendigem Sortierungsanspruch sicher, richtig und pünklich kommisioniert und bereitgestellt werden.
Im Zuge des 2. Bauabschnittes der Betriebserweiterung in Wiesenbach kann dies mit dem nun begonnenen Bau der Kommisionierhalle bald gewährleistet werden. Die geplante Halle wird, wie die bestehenden Gebäude auf dem Firmengelände, als Stahlskelett mit Trapezblechverkleidung ausgeführt. Die Anbindung an den bestehenden Materialfluss erfolgt über eine Palettenförderanlage, welche als Brücke ausgebildet ist. Die Fertigstellung ist für November 2006 geplant.

 


 

Spatenstich für Betriebserweiterung Firma Rettenmeier
Am 24.Juli 2006 hat der Spatenstich für die Erdarbeiten die erste Ausführungsetappe der Betrieberweiterung der Fa. Rettenmeier in Wilburgstetten eingeleutet. Insgesamt werden rund 420.000m³ Erdreich abgetragen und teilweise auf dem Gelände sowie auf der ausgewiesenen Erddeponie aufgebracht. Die Arbeiten werden durch die Fa. Kirchhoff durchgeführt.

 


 

Die Bagger rollen
Die Erweiterung des Golfclubs Ansbach um eine 9-Loch-Übungsanlage ist in vollem Gange. Die Erdarbeiten gehen zügig und im geplanten Zeitrahmen voran. Bereits im Frühjahr des nächsten Jahres sollen hier die ersten Bälle geschlagen werden.

 


 

Architekturführer "Neues Brandenburg"
Der soeben im Verlagshaus Braun erstmalig erschienene Architekturführer stellt die wichtigsten Brandenburger Bauvorhaben der letzten 10 Jahre textlich und bildlich vor. Das Architekturbüro Döllinger ist dabei mit zwei Bauvorhaben vertreten. Es handelt sich um die Sanierung der Wohnanlage 09 in der Bernauer Innenstadt sowie den Neubau des Barnim Gymnasiums in Bernau Waldfrieden. Beide Bauvorhaben wurden bereits im Jahr 2004 beim "Tag der Architektur" der Öffentlichkeit präsentiert.

 


 

Umbau und Erweiterung der Kreisverwaltung Barnim im Zeitplan
Die Baugenehmigung für die Nebenstelle der Kreisverwaltung Barnim in Bernau b. Berlin liegt vor und die Werk-/ Detailplanung ist fertig gestellt. Auch die Bauverträge aus der ersten Ausschreibungskette wurden bereits abgeschlossen.

 


 

Juni 2006

EBALTA Kunststoffe weiht die neue Halle ein
Die Fa. EBALTA Kunstoffe GmbH feierte am 30. Juni 2006 die Einweihung der neu errichteten Produktions- und Lagerhalle 6. Die Erweiterung wurde durch unsere Generalbaufirma KONTRAKTbau GmbH durchgeführt.
Besondere Anforderungen mußten vor allem bei der Planung der Löschwasserhaltung im Notfall erfüllt werden. Als schwierig erwies sich dabei der Wunsch des Bauherrn, ein Kellergeschoss zur Lagerung der Rohstoffe zu integrieren. Dies wurde mittels einer doppelschaligen Deckenplatte zwischen EG und KG erreicht. Zwischen den beiden Betonschalen ist die nach WSG geforderte Abdichtung eingebettet und somit optimal gegen mechanische Beschädigungen geschützt. Im Bereich der Wände wurde die Folie dann zwischen der Aussenwand und dem inneren Sockel auf die notwendige Aufstauebene hochgezogen.

 


 

Fußballfest in der Arena
Das Gelände rund um die "ARENA HOHENLOHE" wurde für die Fußball WM in Deutschland zum offiziellen WM-Dorf ernannt. Die Stadienatmosphäre konnte während der live übertragenen Spiele im Rundbau über eine riesige Leinwand, einen leistungsstarken Beamer und die vorinstallierte Audioanlage bis in die hinterste Ecke auf die Besucher übertragen werden. Eine Vielzahl von zusätzlichen Attraktionen vor der Halle und in den Stallgebäuden rundete das Programm ab, was vor allem für die Besucher des extra eingerichteten Zeltplatzes ein Highlight gewesen ist.

 


 

Mai 2006

ESG-Fertigung der Fa. Lechner in neuer Halle
Die Bearbeitung von Rohglastafeln wird bei der Fa. LECHNER in Rothenburg o.d. Tauber, Hersteller von Küchenarbeitsplatten, ab sofort in der Halle 7 durchgeführt. Anstelle der ehemaligen Diskothek wurde ein Produktions- und Lagergebäude mit Stahlbetontragkonstruktion, Sandwich- Fassadentafeln sowie Trapezblechdach mit Dämmung und Folienabdichtung erstellt. Der Neubau schließt direkt an die bestehende Produktionshalle 5 an und gliedert sich so nahtlos in die bestehende Hallenstruktur ein. Die Werksstraße zwischen Glasbearbeitung und Leropalhalle erschließt die neuen Anlagen.

 


 

Abschlag ab 2007
Am 26. Mai 2006 betraten der Landrat Herr Schwemmbauer, der Bürgermeister von Colmberg Herr Kieslinger, Herr Fischer, seines Zeichens Präsident des Golfclubs Anbach, die Planer und einige Gäste einen Rasen westlich von Colmberg um den ersten Spatenstich für die Erweiterung der Golfanlage zu vollziehen. Unweit des bestehenden Platzes, direkt neben der Driving-Range gelegen, wird bis zum Frühjahr des nächsten Jahres ein neuer 9-Loch-Übungsplatz entstehen. Es ist geplant, dass, neben der Nutzung durch die Mitglieder und Gäste des Golfclubs für Übungszwecke, gegen eine kleine Gebühr auch die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit erhält, Kontakte zu dieser schönen Sportart aufzunehmen.

 


 

Februar 2006

Bereits seit 1976 ist unser Partnerunternehmen KONTRAKTBAU Generalbauunternehmung GmbH im Schlüsselfertigbau erfolgreich am Markt. Mittlere und komplexe Bauaufgaben werden auf Wunsch mit Festpreis und Terminsicherheit vorwiegend im Gewerbe- und Industriebau erstellt. Derzeit ist die Internetpräsenz in Vorbereitung und wird im März freigegeben.

 


 

Ab Jahresmitte 2007 soll die Nebenstelle der Kreisverwaltung in Bernau b. Berlin den Betrieb aufnehmen. Unser Büro Nord erhielt den Auftrag für die Generalplanung (in Arbeitsgemeinschaft mit dem Ingenierbüro Hübler, Bernau). Auf dem vorgesehenen Gelände in der Bernauer Jahnstraße betreibt der Landkreis Barnim bereits eine Rettungsstelle in einem bestehenden Plattenbau. Die Planung sieht für die Kreisverwaltung die Nutzung der beiden leer stehenden oberen Etagen vor. Um das Raumprogramm zu erfüllen, ist auch ein Erweiterungsneubau erforderlich. In der Außenstelle werden neben der Kfz-Zulassungsstelle auch das Jugend- und Grundsicherungsamt sowie das Gesundheits- und Veterinäramt Einzug halten. Die geschätzten Baukosten betragen rund 2.5 Mio Euro. Derzeit wird bereits die Genehmigungsplanung erarbeitet.

 


 

Die WOBAU GmbH plant 2007 die Sanierung der Wohnanlage 12 (54 Wohnungen) in der Bernauer Innenstadt vorzunehmen. Den Auftrag für die Leistungsphasen 1 und 2 erhielt ebenfalls unser Büro Nord.

 


 

Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO²-Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum"
In den Programmen "CO²-Gebäudesanierung", "Wohnraum Modernisieren" und "Ökologisch Bauen" wurden die Zinssätze deutlich gesenkt. Weiter ist ab 1. Februar 2006 durch die Einführung einheitlicher Förderhöchstbeträge von 50.000 € pro Wohnung bei energetischen Sanierungsmaßnahmen in der Regel eine Vollfinanzierung aus Förderkrediten möglich. Für allgemeine (nichtenergetische) Sanierungsmaßnahmen liegt der Betrag bei 100.000 €. Die verbesserten Förderbedingungen der drei KfW-Programme geben Anreize, bundesweit Modernisierungs- und Sanierungsinvestitionen zu tätigen. Dabei gilt die Devise: je energiesparender die Maßnahme, desto günstiger der Zinssatz.

Kredite für kommunale Bauvorhaben
Mit dem In-Kraft-Treten des Bundeshaushaltes im Sommer sollen Zuschüsse vor allem an selbstnutzende Eigentümer und Kredite an die Kommunen zur Sanierung von Schulen und Kindergärten zur Verfügung gestellt werden.

Die geänderten KfW-Programme im Detail
  1. KfW-CO²-Gebäudesanierungsprogramm
Im CO²-Gebäudesanierungsprogramm werden energiesparende Maßnahmen gefördert, die zu einer Reduktion des CO²-Ausstoßes um mindestens 40 kg pro m² und Jahr beitragen. - Zinssatz: bei 20-jähriger Laufzeit effektiv 1% p. a. - Förderhöchstbetrag: 50.000 € pro Wohneinheit - Förderfähig: Wohngebäude, die bis zum 31.12.1983 fertig gestellt wurden - Förderfähig sind auch Wohnheime, Alten- und Pflegeheime

  2. Wohnraum Modernisieren
In diesem Programm werden alle Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gefördert. Hierbei unterscheidet sich der Zinssatz zwischen energetischen ÖKO-PLUS-Maßnahmen (z.B. Heizungs-, Fensteraustausch, Wärmedämmung der Gebäudeaußenhülle) und STANDARD-Maßnahmen (z.B. Balkonanbau, Baderneuerung). - Zinssatz für ÖKO-PLUS-Maßnahmen: 20 Jahre Laufzeit bei effektiv 2,02% p. a. - Förderhöchstbetrag für ÖKO-PLUS-Maßnahmen: 50.000 € pro Wohneinheit - Förderhöchstbetrag STANDARD-Maßnahmen: 100.000 € pro Wohneinheit

  3. Ökologisch Bauen
In diesem Programm werden die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden (Passivhäuser und Energiesparhäuser mit einem Primärenergiebedarf von 40 oder 60 kWh/m² und Jahr) sowie der Einbau von Heizungstechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien gefördert. - Zinssatz Energiesparhäuser 40 sowie Passivhäuser: 20 Jahre Laufzeit bei effektiv 1% p. a. - Förderhöchstbeträge: 50.000 € pro Wohneinheit

Der Weg zum KfW-Kredit
Der Weg zum KfW-Kredit führt im Standartfall über die Hausbank. Die Bank finanziert das Vorhaben "aus einer Hand", da KfW-Kredit den Finanzierungsbedarf in manchen Fällen nur teilweise abdecken kann. Die Bank ergänzt die Finanzierung dann mit einem Hausbankdarlehen. Einen Direktkredit können folgende Kreditnehmer erhalten: - kommunale Gebietskörperschaften - Eigengesellschaften von kommunalen Gebietskörperschaften und Wohnungsbaugesellschaften im überwiegend kommunalen Eigentum mit 100-prozentiger modifizierter Ausfallbürgschaft

Weiterführende Informationen
http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/index.jsp

 


 

Januar 2006

Förderung zur Gebäudesanierungen schon ab Februar 2006

Nach den Plänen von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee soll das von der Bundesregierung geplante Förderprogramm zur energiesparenden Gebäudesanierung bereits nächsten Monat anlaufen.
So heißt es in der Financial Times Deutschland vom 12.01.2006:



"... Das Gebäudeprogramm mit einem Volumen von jährlich bis zu 1,4 Mrd. Euro habe eine "klassische Initiatorenfunktion", sagte Tiefensee. Zinsverbilligte Kredite, Zuschüsse aus Bundesmitteln und Tilgungszuschüsse für Investitionen wie wärmedämmende Fenster und die Isolierung von Fassaden sollen bis 2009 private Folgeinvestitionen von 28 Mrd. Euro anstoßen.
... Die Anreize für Hausbesitzer seien nun ausreichend, um notwendige Modernisierungsinvestitionen anzustoßen. Nach Angaben des Bauministeriums kommen für das Programm mehr als 29 Millionen Altbauwohnungen in Betracht.
... Für die Förderung energiesparender Investitionen plant die Koalition verschiedene Varianten. Über die staatseigene KfW-Bankengruppe stellt der Bund jährlich bis zu 1 Mrd. Euro für zinsverbilligte Kredite bereit. Bis zu 200 Mio. Euro pro Jahr werden als direkte Zuschüsse ausgezahlt. Ferner ist ein Mix aus Kredit und Zuschuss geplant. Für Antragsteller, die nach der Sanierung ihrer Wohnung die Wärmedämmvorschriften für Neubauten erfüllen, soll es zudem Tilgungszuschüsse geben.
Tiefensee rief Mieter und Immobilenbesitzer auf, die Förderung möglichst schnell zu beantragen. Es gelte das "Windhundverfahren", wonach die Zuschüsse nach der Reihenfolge ihrer Beantragung bewilligt werden. Der Minister forderte die KfW und die Hausbanken auf, sich schnell über die Konditionen der Kreditvergabe zu einigen. Die ersten Anträge sollen Anfang Februar gestellt werden können. ..."

Quelle: Financial Times Deutschland, http://www.ftd.de/pw/de/38459.html
Datum: 12.01.2006, Titel: Neue Subventionen schon ab Februar, Autor: Thomas Steinmann

 


 

Die WOBAU GmbH plant 2007 die Sanierung der Wohnanlage 12 (54 Wohnungen) in der Bernauer Innenstadt vorzunehmen. Den Auftrag für die Leistungsphasen 1 und 2 erhielt ebenfalls unser Büro Nord.